Im Zuge der Beschäftigung mit der Person des Berliner Heimatforschers Emil Ranzenbiehler wurden dem damit befaßten Autorenkollektiv Pläne eines internationalen Investmentprojekts mit dem Namen NEW HELL CITY von interessierter Seite zugespielt. Soweit zugänglich, sollen dieses Projekt und die darin verwickelten Personen hier kurz vorgestellt werden. Der Universalforscher und Geograph Emil Ranzenbiehler hat demnach bereits Anfang der 1930er Jahre erste Hinweise und Untersuchungen auf erhebliche Vorkommen an Kupfererzen und anderen Metallen im Bereich des heutigen Berliner Stadtbezirks Hellersdorf geliefert. Seine diesbezüglichen Unterlagen wurden allerdings nach Kriegsende 1945 in die damalige  Sowjetunion verbracht. Dort konnte der frühere SED-Funktionär Horst Schibulinski Mitte der 70er Jahre erstmals wieder Einblick nehmen, bevor diese dann Ende der 1990er Jahre durch die RON capital investment group, hinter der der umtriebige Unternehmer und Investor Ronny Schlottmeyer steht, erneut zur Grundlage eines umfassenden Planungsvorhabens wurden.

Nach der Auswertung dieser Unterlagen und weiteren Vorortexplorationen plant die RON capital investment group nun möglicherweise mit Hilfe weiterer internationaler Finanzkonsortien die Ausbeutung der Mineralvorkommen. Nachdem bekanntermaßen vor einiger Zeit in der Region um Spremberg erhebliche Kupfererzvorkommen festgestellt wurden, existiert offensichtlich im Bereich des Berliner Stadtbezirks Hellersdorf ein Ausläufer dieser Lagerstätte. Es handelt sich dabei wohl um Kupferschiefer des Chalkosin- und Bornit-Typus in abbauwürdiger Menge unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Weltmarktpreises, welches durch die geringe Lagerungstiefe im Tagebauverfahren abgebaut werden könnte. Dazu wurde unter dem Begriff NEW HELL CITY _ SMART MINING FÜR WOHLSTAND UND ARBEIT ein umfängliches Konzept zur urbanen und industriellen Revitalisierung entwickelt, welches im folgenden hier etwas ausführlicher dargestellt werden soll.